Tägliche Herausforderung
Sieh dir die heutige Übung für dieses Sprachenpaar an. Probiere die Beispiele unten aus und entdecke mehr in Lingobi.
Wörter des Tages
Wörter zuordnen
Sätze bilden
Japanisch für Deutschsprachige
Beginne mit einem kleinen Gesprächsziel: dich vorstellen, etwas bestellen oder nachfragen. Verbinde nützliche Wörter mit ihrem Klang und ihrer Schrift. Japanisch folgt anderen Mustern als Deutsch, doch du kannst kurze Wendungen bereits verwenden, während du Kana und erste Kanji lernst.
Beispielansichten der App. Die Inhalte unterscheiden sich je nach Lernsprache.
Lerne Hiragana und Katakana in kleinen Gruppen und erkenne sie in nützlichen Wörtern wieder.
Höre ein kurzes Beispiel, wenn Audio verfügbar ist, und sprich es nach.
Verändere in einem bekannten Satz die Person, den Ort oder den Gegenstand.
Wortzuordnung trainiert das Erkennen.
Im Deutschen kennst du Verben am Satzende etwa aus Nebensätzen. Im Japanischen steht das Verb häufig auch im einfachen Hauptsatz am Ende. Partikeln zeigen die Beziehung zwischen den Wörtern; deutsche Artikel und Kasusendungen lassen sich deshalb nicht einfach übertragen. Lerne einen vollständigen kurzen Satz und verändere zunächst nur einen Teil davon.
Japanische Substantive haben kein grammatisches Geschlecht wie deutsche Wörter. Dafür verdienen Höflichkeitsformen und der Gesprächskontext besondere Aufmerksamkeit. Übe zuerst passende höfliche Wendungen für Fragen und Bitten. Achte beim Hören auf die Länge der Vokale und auf den Rhythmus, statt eine deutsche Betonung auf jedes neue Wort zu übertragen.
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App herunterladenWähle für diese Woche eine Situation aus. Wiederhole ihre Wörter in verschiedenen Übungen und versuche anschließend eine Antwort ohne Übersetzung. So prüfst du, ob du das Gelernte auch abrufen kannst.
Lerne Hiragana und Katakana in kleinen Gruppen und erkenne sie in nützlichen Wörtern wieder. Kanji lernst du mit Wörtern und Kontext. Romaji kann anfangs helfen, sollte aber schrittweise der japanischen Schrift Platz machen.
Höre ein kurzes Beispiel, wenn Audio verfügbar ist, und sprich es nach. Prüfe die Bedeutung und achte auf kurze und lange Vokale. Vertraute Beispiele helfen dir später beim Erkennen ganzer Wendungen.
Verändere in einem bekannten Satz die Person, den Ort oder den Gegenstand. Kontrolliere die Partikel und die Verbform. Eine Übersetzung dient zum Prüfen der Bedeutung, nicht als Vorlage für die deutsche Wortfolge.
Wortzuordnung trainiert das Erkennen. Rufe das Wort danach in einer ganzen Antwort ab, schreibe eine Nachricht oder probiere eine Gesprächsfrage. Wiederhole eine Wendung, die dir dabei gefehlt hat.
Übe jeweils einen kurzen Austausch. Nutze einen vertrauten Satz, ändere ein Detail und beantworte eine einfache Rückfrage.
Übe deinen Namen, deine Herkunft und ein Interesse. Stelle anschließend eine kurze Frage, damit ein Austausch entsteht.
Verbinde ein Getränk oder Gericht mit einer Menge und einer höflichen Bitte. Tausche den Gegenstand im gleichen Satzmuster aus.
Lerne, um Wiederholung zu bitten und zu sagen, dass du etwas nicht verstanden hast. Diese Wendungen halten das Gespräch offen.
Beschreibe eine Tätigkeit und einen Plan. Verwende vertraute Verben und Zeitangaben, bevor du längere Erklärungen versuchst.
Nein. Beginne mit kurzen gesprochenen Wendungen und lerne Kana und Kanji nach und nach in nützlichen Wörtern. Lesen und Sprechen können sich gemeinsam entwickeln.
Sie kann ein Anknüpfungspunkt sein, weil du Verben am Satzende kennst. Japanische Partikeln und Satzmuster musst du trotzdem im eigenen Zusammenhang üben.
Wähle Japanisch in der App und entdecke die Übungen für dein Sprachenpaar. Verbinde Wortschatz, Satzbau und Gespräche und wiederhole Ausdrücke, die du leichter abrufen möchtest.
Bereite eine Begrüßung, eine kurze Antwort und eine Bitte um Wiederholung vor. Übe einen kleinen Austausch und wiederhole danach einen Ausdruck, den du gebraucht hast.